Ich weiß, der wirkliche Mauerfall war zwar erst im November (09.11,) aber ist trotzdem heute hier einen Beitrag wert.
Ohne dieses Ereignis wäre es wohl bei mir auch anders verlaufen. Ich hätte ein paar wenige Menschen, auf die ich nicht verzichten möchte, niemals kennen gelernt.
Und wer weiß, wie mein Leben heute ohne dies aussehen würde.
Und im entferntesten Sinn habe ich auch ein wenig Thüringer Wurzeln... Uroma kam aus Bad Langensalza (Thüringen), ist aber vor dem 2. Weltkrieg in´s Rheinland umgezogen. Ich weiß noch, wie sie sich 1989 darüber gefreut hat, dass die Mauer endlich weg war, aber eine Reise in ihre alte Heimat hat sie leider nie mehr geschafft....
Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich hier sofort wegziehen.... Hier hält mich eigentlich nur noch die Arbeit, die mir aber schon lange keinen richtigen Spaß mehr macht.
Aber außer Absagen kommt hier leider nichts an....
Also weitersuchen.... aber wer nimmt schon Jemanden wie mich bzw. eben mit Hundeanhang?
12 Jahre sind eine lange Zeit. Es gab schöne und auch weniger schöne Zeiten. Aber Menschen entwickeln sich weiter und meistens ist das mit Abschied in welcher Form auch immer verbunden.
Aber ich bin bereit für Veränderungen (wie auch immer die aussehen mögen).
Danke, dass ich in diesen 12 Jahren eine für mich sehr wichtige Person kennenlernen durfte, die immer noch da ist, die ich aber ohne diese 12 Jahre niemals kennengelernt hätte. Ich denke die Person weiß, wer gemeint ist.
Jetzt freu ich mich auf die "Neuen Zeiten", mal sehen wo sie hinführen werden.
Stardustnellie wird ab heute kämpfen. Aber ich weiss wofür es gut sein wird. Ist zwar noch kein Land in Sicht, aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Aber ich muss nicht ganz alleine kämpfen, danke an Jemand ganz bestimmtes derjenige weiß was ich meine.
Wird mir Einiges zu viel. Nur wie das verständlich rüberbringen, ohne das irgendwer gekränkt, sauer oder sonstwas ist? Wenn´s doch einfacher wäre, hätte ich das schon gemacht, aber lange halt ich da auch nicht mehr wirklich durch, da sonst auch meine "dunklen Geister", die ich defintiv nicht haben will, wiederkommen. Deshalb werde ich mir wohl nen Weg überlegen müssen. Nur weiß ich noch nicht welchen.
Dieses Lied habe ich jahrelang gesucht und nirgends gefunden. Erinnert es mich doch an Sommerabende in meinen Internatsjahr. Aber heute bin ich bei youtube fündig geworden. Jetzt brauch ich das nur noch auf CD....
Heute ist wieder nach sehr langer Zeit so ein Tag.... Aber ich will das nicht.... Lieber gehe ich jetzt eine Runde um den Block, abreagieren muss. So lass ich das nicht zu.
Wenn ich das nur wüsste, würde es mir momentan besser gehen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall.
Immer nur das Gleiche Spiel, tagein tagaus. Aufstehen, Arbeit, nach Hause, langweilen, schlafen....
Und dann geht der Kreislauf von vorne los. Wie gerne würde ich so Einiges ändern. Aber das werd ich sowieso nie schaffen. Werden wohl wieder alle recht behalten, dass ich es eben nie zu irgendetwas bringen werde.
Aber so möchte ich nicht mehr denken. Kann man sein Leben nicht einfach gegen ein anderes eintauschen, wo alles so läuft wie man es gerne hätte und nicht hinter jeder Ecke irgendein Rückschlag oder Mensch wartet, der es auf einen abgesehen hat?
12 Jahre hab ich es geschafft, die "Schatten" so langsam hinter mir zu lassen, dachte ich zumindest bis heute. Aber "Schatten" verschwinden leider nie, irgendwo und irgendwann tauchen sie unverhofft wieder auf und werfen einen eben wieder 2 Schritte zurück.